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16. Februar 2018

Wie in einer im Februar veröffentlichten Studie der Bundesbank, bleibt Bargeld weiterhin das bevorzugte Zahlungsmittel der Deutschen.


Mit dieser Tendenz fügt sich Deutschland jedoch gut in das Gesamtbild Europas ein. Nach Untersuchungen der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt Bargeld im gesamten europäischen Raum das meistgenutzte Zahlungsmittel.

Durchschnittlich werden immer noch vier von fünf Einkäufen in bar bezahlt. Laut Auswertungen der Bundesbank greifen Konsumente besonders bei kleineren Einkäufen unter 50 Euro auf Münzen und Scheine zurück. Im Gesamtvergleich sinkt jedoch, der mit Bargeld bezahlte Betrag ab.

Das Bezahlverhalten der Käufer wird sich mit der Zeit ändern. Die spürbaren Auswirkungen werden sich aber eher langsam zeigen.
Der Trend hin zum bargeldlosen Bezahlen lässt sich besonders auf die vermehrte Nutzung der EC-Karte zurückführen. Gemessen am Umsatz werden mittlerweile bereits 34 Prozent aller Einkäufe elektronisch beglichen. Neuere Entwicklungen, wie zum Beispiel die Nutzung von kontaktlosen Kartenzahlungen, machen nur etwa einen Prozent des Umsatzes aus.

Im Vergleich zu den Vorjahren ist jedoch ein neuer Trend deutlich spürbar. Die Nutzung der EC Karte nimmt merklich zu. Wurden im Jahr 2014 noch 53 Prozent aller Umsätze mit Bargeld bezahlt, sind es im Jahr 2017 mit 48 Prozent nur noch weniger als die Hälfte.

Laut der Studie wollen auch zukünftig 88 Prozent der befragten Teilnehmer bar bezahlen können. Eine Abschaffung von Bargeld ist für die Konsumenten  keine Option.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bargeld weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland ist, aber elektronische Zahlungsarten auf dem Vormarsch sind.

 

 

Quelle: https://de.reuters.com/article/deutschland-zahlungsverhalten-idDEKCN1FY0WS , (letzter Aufruf: 16.02.2018 / 14:37 Uhr)

 

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